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Einheiten

Große Schadensereig-
nisse und außerge-
wöhnliche Einsätze stellen die Hilfs-
organisationen immer wieder vor neue Herausforderungen.

Für die Wahrnehmung übergemeindlicher (Fach)-Aufgaben und zur Nachbarschafts-
hilfe stehen in der Kreisfeuerwehr mehrere strukturierte Einheiten zur Verfügung.

TE Bahn

Informieren Sie sich über: die FB Nord, die FB Süd, die FB Umwelt, die TE Bahn und die IuK-Gruppe.


Einsätze


26-jähriger mit Hubschrauber in Klinik geflogen


BADBERGEN - 29.09.2006

Lebensgefährliche Verletzungen hat sich am Freitagnachmittag - kurz nach 17 Uhr - ein 26-jähriger aus Fürstenau bei einem Verkehrsunfall auf der Halbmondkreuzung im Badberger Ortsteil Groß-Mimmelage zugezogen.

Er befuhr mit seinem Pkw die Nortruper Straße in Richtung Quakenbrück als ihn an der Kreuzung ein LKW mit Anhänger, der von rechts aus der Vehser Straße kam und die Fahrbahn überqueren wollte, die Vorfahrt nahm.

Trotz sofortiger Vollbremsung konnte der junge Mann nicht verhindern, das er mit seinem Mazda mit voller Wucht frontal gegen die Hinderräder des Anhängers prallte und im Kreuzungsbereich zu stehen kam.

Da angenommen wurde, dass die Person im Fahrzeugwrack eingeklemmt war, wurde die Feuerwehr Badbergen über Sirenenalarm zur Hilfe gerufen. Zeitgleich wurde auch die Rüstwagen-Einheit der Quakenbrücker Feuerwehr alarmiert. Doch bevor die Helfer vor Ort ankamen, wurde der Insasse von anderen Verkehrsteilnehmern befreit.

An der Unfallstelle wurde der Verletzte vom Rettungsdienst aus Quakenbrück und der Rettungswagen-Besatzung aus Schwagsdorf solange versorgt bis er mit dem Rettungshubschrauber aus Rheine mit lebensgefährliche Verletzungen in eine Klinik nach Osnabrück geflogen wurde.


Die Badberger Wehr unterstütze die Polizei bei der Verkehrslenkung und leuchtete, da mittlerweile die Dunkelheit eingebrochen war, die Unfallstelle aus. Nachdem ein zugezogener Sachverständiger die Aufnahme der Ermittlungen beendet hatte und das total beschädigte Fahrzeug vom Abschleppdienst von der Straße geräumt war, wurde der Kreuzungsbereich von ausgelaufenen Kraftstoffen und Glassplittern gesäubert.

Bis zum Abschluss um 21.30 Uhr kam es zu Behinderungen im Straßenverkehr und die Badberger Kameraden konnten nach einem vierstündigen Einsatz wieder einrücken.


Text und Fotos: Bernhard Brinkmann