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Einheiten
Große Schadensereig- nisse und außerge- wöhnliche Einsätze stellen
die Hilfs- organisationen immer wieder vor neue Herausforderungen.
Für die Wahrnehmung übergemeindlicher (Fach)-Aufgaben und zur Nachbarschafts-
hilfe stehen in der Kreisfeuerwehr mehrere strukturierte Einheiten zur
Verfügung.

Informieren Sie sich über:
die FB Nord,
die FB Süd,
die FB Umwelt,
die TE Bahn und
die IuK-Gruppe.
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Brand im Hochregallager
DISSEN - 09.10.2007
Am Dienstagmorgen gegen 07:45 Uhr kam es im Hochregallager eines
Lebensmittelwerkes an der Bahnhofstraße zu einem Brand, der die Dissener
Feuerwehren auf den Plan rief.
In dem etwa 15 m hohen Gebäude stand in ca. 12 m Höhe eine Palette mit
Verpackungsmaterial in Flammen. Unter Atemschutz eingesetzte Trupps nahmen
zunächst ein Rohr im Innenangriff vor, um die Ausbreitung des Feuers auf die
daneben gelagerten Paletten zu verhindern.
Parallel dazu wurde über das Treppenhaus und die Drehleiter ein Angriff auf
das Dach des Fabrikgebäudes eingeleitet. Hier wurde mit einer Kettensäge ein
Loch in die Dachhaut geschnitten, um auch von dieser Seite her näher an den
Brandherd heranzukommen.
"Feuer aus" konnte jedoch erst gemeldet werden, nachdem ein Feuerwehrmitglied
mit einem C-Rohr über eine Leiter an der Stapleranlage hochgeklettert war und
die Brandnester gezielt abgelöscht hatte.
Nach ersten Erkenntnissen wurde der Brand vermutlich durch einen technischen
Defekt in der Stapleranlage ausgelöst. Die Feuerwehr Dissen und die Werkfeuerwehr
Homann waren zusammen mit rd. 45 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen im Einsatz.
Noch während der Aufräumarbeiten erreichte um 10:12 Uhr die nächste Alarmierung
die Feuerwehr. In einem Druck- und Verpackungsbetrieb im Gewerbegebiet Süd
hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Da die Feuerwehr Dissen noch an der
anderen Einsatzstelle gebunden war, übernahm die Feuerwehr Bad Rothenfelde
diesen Einsatz.
Das in einer Druckmaschine ausgebrochene Feuer war bereits durch die stationäre
CO2-Löschanlage schnell erstickt worden. Nachdem ein Trupp unter Atemschutz die
Druckmaschine und die Absauganlage kontrolliert hatte, konnte man die
Einsatzstelle nach einer halben Stunde wieder verlassen.
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