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Einheiten
Große Schadensereig- nisse und außerge- wöhnliche Einsätze stellen
die Hilfs- organisationen immer wieder vor neue Herausforderungen.
Für die Wahrnehmung übergemeindlicher (Fach)-Aufgaben und zur Nachbarschafts-
hilfe stehen in der Kreisfeuerwehr mehrere strukturierte Einheiten zur
Verfügung.

Informieren Sie sich über:
die FB Nord,
die FB Süd,
die FB Umwelt,
die TE Bahn und
die IuK-Gruppe.
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Aus Rettungsdiensteinsatz wurde ein Großeinsatz für die Feuerwehr
WALLENHORST - 07.12.2007
Am Freitag, dem 07.12.2007 wurde die Freiwillige Feuerwehr Wallenhorst um 20.46
Uhr mit den Einsatzstichworten: "Unterstützung Rettungsdienst, Tragehilfe aus
dem 1. OG" nach Lechtingen alarmiert.
Eine stark übergewichtige Frau befand sich in einer Wohnung im ersten Obergeschoss
und musste in ein Krankenhaus. Ein Transport durch das Treppenhaus war unmöglich,
auch eine Rettung über die Krankentrage der Drehleiter schied aus Gewichtsgründen
aus.
Deshalb wurde der Kranwagen der Berufsfeuerwehr Osnabrück zur Unterstützung
angefordert. Da auch ein Transport der Person innerhalb der Wohnung in ein
straßenseitig gelegenes Zimmer schwer möglich war, musste der Kran in der
Garageneinfahrt in Stellung gebracht werden.
Zwischen dem Drehkranz des Kranes und der Hauswand waren letztendlich ganze
5 cm Luft, so dass ein sehr umsichtiges Arbeiten aller Einsatzkräfte erforderlich
war.
Die Patientin konnte nun von ihrem Bett in eine Schleifkorbtrage umgelagert
werden. Diese wurde durch das Fenster in den mit vier Feuerwehrleuten besetzten
Arbeitskorb, der in dem Kran eingehängt war, übergeben.
Über den Garten und die angrenzenden Garagen ging der Rettungsweg bis auf den
Hof weiter. Hier konnte die Frau dann in ein Schwerlastbett umgetragen werden.
Da dieses Bett nicht in einen Rettungswagen passt, wurde die Patientin mit einem
Spezialfahrzeug in ein Osnabrücker Krankenhaus gebracht.
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Während der gesamten Einsatzdauer von ca. 2,5 Stunden wurde die Frau von einer
Notärztin versorgt. Im Einsatz waren die Feuerwehr Wallenhorst, die Berufsfeuerwehr
Osnabrück, eine Notärztin und der Rettungsdienst aus Bramsche; insgesamt ca.
40 Einsatzkräfte.
| Text, Fotos: |
Frank Hörnschemeyer, Dirk Bodensiek |
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