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Einheiten
Große Schadensereig- nisse und außerge- wöhnliche Einsätze stellen
die Hilfs- organisationen immer wieder vor neue Herausforderungen.
Für die Wahrnehmung übergemeindlicher (Fach)-Aufgaben und zur Nachbarschafts-
hilfe stehen in der Kreisfeuerwehr mehrere strukturierte Einheiten zur
Verfügung.

Informieren Sie sich über:
die FB Nord,
die FB Süd,
die FB Umwelt,
die TE Bahn und
die IuK-Gruppe.
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Brand einer Garage
GLANE - 25.01.2008
Am frühen Freitagabend wurde die Feuerwehr Glane zu einem Garagenbrand nach Sentrup
alarmiert.
Nachdem die Hausbewohner gegen 17 Uhr in einer großen Garage eine starke
Rauchentwicklung entdeckt hatten, informierten sie über Notruf die Einsatz-Leitstelle
Osnabrück, die unverzüglich Alarm für die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Glane
auslöste.
Als die ersten Feuerwehrmitglieder am Ort des Geschehens eintrafen, lag ein großer
Rauchpilz über dem Brandobjekt. Augenblicke später nahm ein mehrstündiger Löscheinsatz
seinen Lauf, an dem sich rund 60 Feuerwehrleute unter der Leitung der Glaner
Ortsbrandmeister Stefan Scheckelhoff und Frank Hengelbrock beteiligten.
Die Löschversuche stellten sich als besonders schwierig heraus, da die ganze Scheune
mit Sperrmüll gefüllt und die Türen zu den angrenzenden Räumen versperrt bzw. verbaut
waren.
Um an die Flammenherde zu gelangen, drangen mehrere Trupps unter Pressluftatmern in
die Scheune vor, wo sie als erstes mehrere Gasflaschen bergen mussten. Bei den
Löscharbeiten stellte sich heraus, dass die Decke aus mehreren Hohlschichten bestand,
die teilweise innen mit Bitum beklebt waren, was die Dauer und die starke
Rauchentwicklung ausmachte.
Daraufhin wurden die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren aus Bad Iburg und Hilter
sowie die Feuerwehr Dissen mit der Wärmebildkamera alarmiert.
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Nachdem die Dachhaut Stück für Stück aufgeschnitten wurde, konnte ein Abzug der Hitze
und der Brandgase gewährleistet werden und die Brand- und Glutnester in der
Dachisolierung und den Hohlschichten gezielt abgelöscht werden.
Die Scheune wurde total zerstört, aber das Übergreifen auf das direkt angrenzende
Wohnhaus konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren verhindert werden.
Die Nachlöscharbeiten dauerten bis 00:30 Uhr morgens an. Es entstand erheblicher
Sachschaden. Die Bewohner konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen und kamen
vorerst bei Nachbarn und Verwandten unter.
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