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Einheiten
Große Schadensereig- nisse und außerge- wöhnliche Einsätze stellen
die Hilfs- organisationen immer wieder vor neue Herausforderungen.
Für die Wahrnehmung übergemeindlicher (Fach)-Aufgaben und zur Nachbarschafts-
hilfe stehen in der Kreisfeuerwehr mehrere strukturierte Einheiten zur
Verfügung.

Informieren Sie sich über:
die FB Nord,
die FB Süd,
die FB Umwelt,
die TE Bahn und
die IuK-Gruppe.
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Gebäudebrand
GLANDORF - 05.06.2008
| 16.41 Uhr: |
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Alarm Feuerwehr Glandorf, unklare Rauchentwicklung Frankenweg,
Glandorf |
| 16.46 Uhr: |
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Eintreffen TLF 16 |
| 16.48 Uhr: |
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Erhöhung Alarmstufe: Feuerwehr Schwege alarmieren |
| 16.49 Uhr: |
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Eintreffen LF 16 |
| 17.15 Uhr: |
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Erhöhung Alarmstufe: Wärmebildkamera zur Einsatzstelle |
Um 16.41 Uhr wurde die Feuerwehr Glandorf zu einer unklaren Rauchentwicklung gerufen.
Ein aufmerksamer Nachbar hatte in einem Wohnhaus im Glandorfer Frankenweg eben diese
Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.
Eine Bewohnerin des Hauses hatte vermutlich das eingeschaltete Bügeleisen vergessen,
dass ursächlich für den Brandausbruch gewesen sein wird.
Bei Eintreffen des TLF zerprang die Fensterscheibe eines Raumes bereits durch die
starke Hitzeentwicklung. Dies hatte zur Folge, dass das Zimmer sofort in Vollbrand
stand.
Nachdem alle Bewohner des Hauses in Sicherheit gebracht waren, wurde unmittelbar mit
der Brandbekämpfung begonnen. 3 Trupps unter schwerem Atemschutz löschten den Brand
mit 3 C - Rohren ab.
Zur Unterstützung wurden die Feuerwehren aus Schwege, sowie die Feuerwehr aus Dissen
mit einer Wärmebildkamera zur Einsatzstelle gerufen. Die Kameraden der FF Dissen
kontrollierten mit der Wärmebildkamera die Einsatzstelle auf weitere Glutnester.
Die Höhe des entstandenen Schadens war bei Einsatzende noch unklar, ist aber wohl
erheblich. Die Bewohnerin wurde mit einem Schock in das Diakonie-Klinikum nach
Dissen gebracht.
Neben den 52 Kameraden der Feuerwehren aus Glandorf, Schwege und Dissen waren 2
Einheiten der Polizei, 3 Rettungswagen, der Glandorfer Notarzt und der First Responder
im Einsatz. Nach etwa 2 Stunden war der Einsatz für die Helfer beendet.
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