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Einheiten
Große Schadensereig- nisse und außerge- wöhnliche Einsätze stellen
die Hilfs- organisationen immer wieder vor neue Herausforderungen.
Für die Wahrnehmung übergemeindlicher (Fach)-Aufgaben und zur Nachbarschafts-
hilfe stehen in der Kreisfeuerwehr mehrere strukturierte Einheiten zur
Verfügung.

Informieren Sie sich über:
die FB Nord,
die FB Süd,
die FB Umwelt,
die TE Bahn und
die IuK-Gruppe.
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Scheunenbrand vernichtet Strohlager
HILTER - 02.01.2009
Zu ihrem ersten Großbrand im Jahr 2009 wurde die Ortsfeuerwehr Hilter
am Freitag ,den 2.Januar gerufen. Um 22:37 Uhr ertönten die
Alarmempfänger der Hilteraner Feuerwehrmitglieder. Scheunenbrand in
Natrup Freedenweg. Das Feuer war weithin sichtbar. Anrufe aus
Bad Laer, Glane und Bad Iburg, sorgten dafür, dass die
Rettungsleitstelle sofort die Ortsfeuerwehr Glane hinzuzog.
Vom Tanklöschfahrzeug Hilter sind dann noch auf der Anfahrt
die Feuerwehren Borgloh und Bad Laer angefordert worden. Die
Wasserversorgung ist aus einem zugefrorenen offenen Gewässer
aufgebaut worden. Die Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Bad Laer,
Glane und Borgloh sind vom Oberflurhydranten vom Feuerwehrhaus
Hilter und von einem nahegelegenden Ölhändler im Pendel Wasser
gefahren. Es wurden zwei B- Rohre 7 C – Rohre und ein Wenderohr
über die Drehleiter vorgenommen. 92 Feuerwehrleute waren zu
Spitzenzeiten eingesetzt. Acht Atemschutzgeräteträger wurden
im Aussenangriff eingesetzt. Die Schnelle Einsatzgruppe 7
ist mit 11 Ersthelfern die Einsatzstelle angefahren und löste
den Rettungswagen aus Bad Laer aus. Die Polizei Dissen und
die Tatortermittlungsgruppe der Polizei Osnabrück waren
ebenfalls bei dem Brandeinsatz vor Ort.
Nach zwei Stunden
konnten die Nachbarfeuerwehren und die SEG aus dem Einsatz
ausgelöst werden. Sechs Feuerwehrmänner stellten mit der
Drehleiter, dem Tanklöschfahrzeug und dem Einsatzleitwagen
eine Nachtwache. Mit Netzmittel wurde die ganze Nacht
hindurch bei ninus 8 Grad Celsius hindurch gelöscht.
Bei dem Feuer sind keine Menschen verletzt worden.
Über die Schadenshöhe können derzeit keine Angaben
gemacht werden. Die Löscharbeiten zogen sich bis zum
Samstag 16:30 Uhr hin. In den Mittagstunden des dritten
Januar wurde mit einem Bagger begonnen die brennenden
Strohballen aus der Scheune zu fahren. Der Einsatz konnte
mit den Aufräumungsarbeiten gegen 18:00 Uhr abgeschlossen werden.
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