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Einheiten
Große Schadensereig- nisse und außerge- wöhnliche Einsätze stellen
die Hilfs- organisationen immer wieder vor neue Herausforderungen.
Für die Wahrnehmung übergemeindlicher (Fach)-Aufgaben und zur Nachbarschafts-
hilfe stehen in der Kreisfeuerwehr mehrere strukturierte Einheiten zur
Verfügung.

Informieren Sie sich über:
die FB Nord,
die FB Süd,
die FB Umwelt,
die TE Bahn und
die IuK-Gruppe.
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Feuer in Oberwohnung eines Vierfamilienhauses
QUAKENBRUECK - 06.04.2009
Zu einem Feuer in einer Oberwohnung eines Vierfamilienhauses wurde die Feuerwehr
Quakenbrück am Montagnachmittag um 16.05 Uhr gerufen. Über Notruf war gemeldet
worden das es Eichendorffstraße Nr. 1. brennt.
Doch der genaue Einsatzort war an der abgehende Heinestrasse Nr.1.
Bei Eintreffen der Wehr drang starker Rauch aus dem Oberfenster an
der linken Seite des Gebäudes.
Die sofort eingesetzten Trupps unter
schweren Atemschutz gelangten über die Innentreppe und einer angelegten
Steckleiter in die Oberwohnung. Dort entdeckten sie im Schlafzimmer
einen brennenden Kleiderschrank. Das Feuer konnte schnell gelöscht
werden. Reste des Schranks wurden durch die Fensteröffnung auf
den Rasen geworfen. Trotz schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte nicht
verhindert werden das die betroffene Wohnung verräuchert und
verqualmt wurde. Durch das Einsetzen eines Hochdrucklüfters wurde
das Gebäude belüftet. In dem Haus befinden sich vier Mietsparteien.
Die Mieterin der Oberwohnung war bei Brandausbruch nicht zu Hause.
Als sie wenig später heimkam erlitt sie einen Schock. Von der
Besatzung des bereitstehende Rettungswagen wurde die Frau zur
Untersuchung ins Quakenbrücker Krankenhaus gebracht.
Zur Ursache
des Brandes nahmen Beamte der Polizei Quakenbrück die ersten
Ermittlungen auf. Durch die starke Rauchentwicklung in den
Räumlichkeiten und die Überhitzung an Mauerwerk und Fußboden -
im Bereich des Feuers - entstand Sachschaden. Die genaue Höhe
konnte noch nicht gesagt werden.
Hier führte die nicht genaue Ortsangabe zu einer Verzögerung
der Brandbekämpfung.
Deshalb sollten die Anrufer über Notruf 112 genaue Angaben
über das Geschehen und der Örtlichkeit mitteilen. Lieber einmal mehr anrufen,
rät die Feuerwehr.
| Text und Fotos: |
Bernhard Brinkmann |
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