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Einheiten
Große Schadensereig- nisse und außerge- wöhnliche Einsätze stellen
die Hilfs- organisationen immer wieder vor neue Herausforderungen.
Für die Wahrnehmung übergemeindlicher (Fach)-Aufgaben und zur Nachbarschafts-
hilfe stehen in der Kreisfeuerwehr mehrere strukturierte Einheiten zur
Verfügung.

Informieren Sie sich über:
die FB Nord,
die FB Süd,
die FB Umwelt,
die TE Bahn und
die IuK-Gruppe.
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27-jähriger Autofahrer schwer verletzt
NEUENKIRCHEN - 12.09.2009
Ein 27 Jahre alter Mann aus Voltlage ist am Samstag bei einem Verkehrsunfall in Neuenkirchen schwer verletzt worden. Vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit stieß er auf der Voltlager Straße mit einem landwirtschaftlichen Gespann zusammen.
Als die Feuerwehren aus Neuenkirchen und Fürstenau sowie Notarzt und Polizei am Unfallort eintreffen, bietet sich ihnen ein schreckliches Bild: Am Straßenrand steht ein Traktor, dahinter ein umgestürztes Güllefass. Weniger Meter weiter, auf der Straße, liegt ein Teil des Motors, der zu einem Ford Focus Kombi gehört. Der ist nur noch ein Haufen Schrott, bis zur Unkenntlichkeit zerbeult. Was genau am Mittag gegen 13 Uhr auf der Kreisstraße kurz vor Neuenkirchen geschehen ist, kann die Polizei Bersenbrück am Tag danach nur vermuten. Dazu ist sie auch auf die Aussage des 27-jährigen Voltlagers angewiesen, den die Feuerwehr aus dem Wrack befreien musste und der schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Osnabrück geflogen wurde.
Vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit geriet der Autofahrer, der in Richtung Neuenkirchen unterwegs war, in einer Linkskurve ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrbahn. Auf diese wollte ein Traktor einbiegen. Es kam zum Zusammenstoß mit dem leeren Güllefass. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kombi über die Fahrbahn geschleudert und kam er an einem Brückengeländer zum Stehen.
Der Schaden ist ersten Schätzungen der Polizei zufolge mit etwa 12000 Euro recht beträchtlich. Der 28 Jahre alter Traktorfahrer erlitt leichte Prellungen. Die Voltlager Straße musste für mehr als drei Stunden voll gesperrt werden.
Fotos: Herbert Kempe
| Text unf Fotos: |
Herbert Kempe |
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