Stadt Bad Iburg - Ortsfeuerwehr Glane
Ein neues Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 10/6 konnte bei der FF Glane in Grafeld in Dienst genommen werden.
Das 14,5 Tonnen schwere Fahrzeug basiert auf einem Fahrgestell von Mercedes Benz, Typ Atego 976.
Den feuerwehrtechnischen Ausbau übernahm die Dissener Firma Schlingmann. Das neue Fahrzeug besitzt einen 1200l fassenden Wassertank mit Schnellangriffseinrichtung und verfügt neben einer Einbaupumpe mit einer Durchflussmenge von bis zu 2000l in der Minute auch über eine Tragkraftspritze. Ein 13 KVA Stromerzeuger liefert den nötigen Strom für den Lichtmasten mit 2x 1000 Watt, welcher über ein sich im Heck befindendes, mobiles Steuergerät ausgerichtet werden kann. Ein Rettungssatz, ein Überdrucklüfter, eine Motorsäge und eine vierteilige Steckleiter gehören ebenso zur Ausrüstung wie vier Pressluftatmer, von denen sich zwei im Mannschaftsraum befinden. Zudem verfügt das LF 10/6 über Rundumbeleuchtung, Front- und Heckblitzern in LED-Technik und eine Rückfahrkamera.
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zur Fahrzeugübergabe finden Sie hier.
Samtgemeinde Fürstenau - Ortsfeuerwehr Grafeld
Kurz vor Weihnachten konnte bei der FF Grafeld ein neues Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 10/6 in Dienst genommen werden. Das Fahrzeug ist ein Mercedes 1226 F Atego Straßenfahrgestell mit einem Radstand von 3610 mm.
Der Aufbau, ein QuadraLine Löschgruppenfahr- zeugaufbau Typ LF 10/6 nach DIN EN 1846 und
DIN 14530 Teil 5 in Tiefbauweise, kommt von der Fa. Schlingmann aus Dissen. Es hat einen
Löschwasserbehälter von 1.600 L. und eine FPN 10/2000 ( 2.000 l/min bei 10 bar),
Umfeldbeleuchtung in LED-Technik, Rundumkennleuchten, Doppelblitz Blaulichtanlage
( Straßenräumer ) in LED-Technik, sowie 2 Diodenblitzeinheiten in blau an den Aufbauecken hinten
rechts und links.
Außerdem an Bord ist eine TS 8/8, Stromerzeuger, ein Pneumatischen Lichtmast mit 4 Xenon Scheinwerfern und eine Tauchpumpe TP 4/1 im Tragecontainer.
Das LF 10/6 ersetzt ein ausgesondertes LF 8.
Die offizielle Fahrzeugübergabe findet im Frühjahr 2012 statt.
Stadt Melle - Ortsfeuerwehr Riemsloh
Die Ortsfeuerwehr Riemsloh verfügt seit Anfang Dezember 2011 über einen neuen Einsatzleitwagen. Dabei handelt um einen Ford-Transit mit dem
Fahrzeugausbau von der Firma Pütting. Das Fahrzeug mit neun Sitzplätzen verfügt im hinteren Teil über einen klappbaren Besprechungstisch,
eine zweite Sprechfunkstelle im 4m-Band und ein fest eingebautes 2m-Sprechfunkgerät.
Weiterhin ist der ELW Riemsloh für kleine technische Hilfeleistungen, wie zum Beispiel das Beseitigen von Ölspuren, ausgerüstet. Bei Einsätzen auf der Bundesautobahn A30, aber auch bei Einsätzen auf Landstraßen kann ein mobiler Tri-Blitz mit einer Magnetbefestigung an der Hecktür befestigt werden, um die Verkehrsteilnehmer besser zu warnen.
Innerhalb der Alarmeinheit Riemsloh und als Führungsfahrzeug des Fachzuges 5 "Wassertransport" der Feuerwehrbereitschaft Süd dient der Einsatzleitwagen als Kommunikationsschnittstelle zwischen den einzelnen taktischen Einheiten. Hierzu wurden zusätzlich zwei neue 2m-Handsprechfunkgeräte angeschafft. Das Fahrzeug verfügt damit nun im 2m-Band insgesamt über ein fest eingebautes Sprechfunkgerät und vier tragbare Sprechfunkgeräte.
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Gemeinde Ostercappeln - Ortsfeuerwehr Schwagstorf
Ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 16/24 wurde bei der Ortsfeuerwehr Schwagstorf (Gemeinde Ostercappeln) in Dienst gestellt. Das von Schlingmann gebaute
Fahrzeug wurde auf einem Mercedes Atego 1326 Allradfahrgestell
(singlebereift) mit einem zulässigem Gesamtgewicht von 13.000 kg aufgebaut. Zu den Besonderheiten des neuen Fahrzeuges gehören ein Löschwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von 3.000 l Wasser, ein Wasser- und Schaumwerfer AWG 1260, ein Stromerzeuger 5 kVA, ein Lichtmast mit 2 x 1.000 Watt-Scheinwerfern, Hygienewand auf Teleskopauszug mit Wasserhahn, Seifenspender, Handtuchbox, Abfallbehälter. Des weiteren befinden sich im Fahrzeuggeräteraum 4 Preßluftatmer mit Ersatzmasken und Ersatzlungenautomaten, 2 Schmutzwassertauchpumpen, 1 Wassersauger, sowie eine Motorsäge und eine Rettungssäge. Das Fahrzeug ersetzt das 33 Jahre altes Tanklöschfahrzeug TLF 8W auf Mercedes Unimog. Die offizielle Indienststellung erfolgt im Frühjahr 2012.
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Samtgemeinde Bersenbrück - Ortsfeuerwehr Bersenbrück
Ein neues TLF 16/25 konnte die Feuerwehr Bersenbrück in Dienst stellen. Das Fahrzeug wird für den Erstangriff bei Brandeinsätzen verwendet und ersetzt ein 34 Jahre altes Vorgängerfahrzeug. Neben dem Wassertank (3.000 Liter) sind ein Schaummitteltank (200 Liter) und eine Druckzumischanlage Automix 30 verbaut. Die Löschmittelabgabe erfolgt über vier Druckabgänge, einen Schnellangriff formfest und einen Wasserwerfer an der Fahrzeugfront. Bei den beiden Abgängen auf der rechten Fahrzeugseite und dem Werfer kann wahlweise Schaummittel zugemischt werden. Die Fahrzeugpumpe und der Werfer können aus der Kabine heraus bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h betrieben werden.
Neben den Blaulichtern sind Front- und Heckblitzer in LED-Technik eingebaut, auch die Heckabsicherung besteht aus LED-Blitzern. Die Umfeldbeleuchtung und ein pneumatischer Lichtmast mit vier 24V Xenon-Scheinwerfern der von der Pumpe aus bedient werden kann, bringen das notwendige Licht an die Einsatzstelle. Im Mannschaftsraum sind vier Sitze mit integrierten Atemschutzgeräten ausgestattet.
Zur Beladung des Fahrzeugs gehören neben der Normbeladung vier CO2-Löscher (5kg), ein fahrbarere ABC-Löscher (50kg), ein Fognail-Set, Multifunktionsleiter, Sprungretter SP16, mobiler Rauchverschluss und ein Überdrucklüfter.
Durch die eingebaute Hygienewand steht den Feuerwehrleuten jetzt auch endlich eine Möglichkeit zur Verfügung, sich nach dem Einsatz vom gröbsten Schmutz zu befreien.
Für kleinere technische Hilfeleistungen sind außerdem eine Motorkettensäge mit Schutzkleidung, zwei Tauchpumpen, ein Stativ mit zwei 230V Xenon-Scheinwerfern und ein Stromerzeuger auf dem Fahrzeug verlastet.
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Stadt Georgsmarienhütte - Ortsfeuerwehr Oesede
Ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 20/16 nach DIN EN 1846 und DIN 14530 Teil 11 wurde bei der Ortsfeuerwehr Oesede in Dienst gestellt. Das von Schlingmann gebaute Fahrzeug wurde auf einem MAN Allradfahrgestell TGM 18.340 4x4 mit einem Radstand von 4200 mm und einem abgelastet zulässigem Gesamtgewicht von 16.000 kg aufgebaut. Zu den Besonderheiten des neuen
Fahrzeuges gehören ein Löschwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von 4000 l Wasser, eine Schaumzumischanlage (Automix) mit einem fest eingebauten Schaummitteltank (Inhalt 200 l), ein Wasser- und Schaumwerfer Firma Alco mit einer Durchflussmenge von 0 - 2400 Liter pro Minute auf dem Fahrzeugdach, ein Lichtmast mit 6 Xenon-Scheinwerfern, Hygienewand auf Teleskopauszug mit Wasserhahn, Seifenspender, Desinfektionsmittelspender, Handtuchbox, Abfallbehälter etc., RUD-ONSPOT-ROTOGRIP, ein per Knopfdruck zuschaltbares Schneekettensystem, Pumpenanlage FPN 10-3000 = 3000 l Wasser Pumpleistung pro Minute bei 10 bar, Selbstschutzanlage vor der Vorderachse (Bodensprühdüsen). Im Mannschaftsraum befinden sich zwei Pressluftatmer, die während der Fahrt angelegt werden können; zwei weitere Pressluftatmer befinden sich im Fahrzeuggeräteraum. Weiterhin verfügt das Fahrzeug über eine Elja-Poweranlage 230 V mit einer Leistung von 8 kVA, incl. 4 Steckdosen 230 V sowie ein Rückfahrvideosystem.
Das Fahrzeug ersetzt das 26 Jahre alte Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Oesede.
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Stadt Melle - Ortsfeuerwehr Melle Mitte
Im Oktober 2010 konnte die Freiwillige Feuerwehr Melle am Standort der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte drei Einsatzfahrzeuge neu in Dienst stellen. Es handelt sich dabei um einen Gerätewagen-Nachschub (GW-N), einen Einsatzleitwagen (ELW 1) sowie um ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF).
Die Fahrgestelle für den GW-N (MAN TGL8.180) sowie für den ELW 1 (Mercedes-Benz 311 CDI Sprinter) wurden am Gebrauchtfahrzeugmarkt erworben. Als MTF konnte ein Neufahrzeug (Ford Transit 115 T300) beschafft werden. Bevor die drei Fahrzeug in Dienst gestellt werden konnten, mussten sie durch Fachfirmen sowie insbesondere beim GW-N und beim MTF auch mit erheblicher Eigenleistung um- und ausgebaut werden. Der komplette Ausbau des ELW 1 erfolgte durch die Firma GSF Sonderbau GmbH aus Twist.
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Ludger Flohre |
Samtgemeinde Neuenkirchen - Ortsfeuerwehr Neuenkirchen
Das neue Einsatzfahrzeug der Neuenkirchener Feuerwehr löst ein LF 8 aus dem Jahr 1977 ab.
Beim neuen Löschgruppenfahrzeug handelt es sich um ein LF 10/6 Allrad nach EN 1846-2 und DIN 14530, Teil 5. Im Führerhaus findet eine Löschgruppe mit neun Mann Platz. Im Fahrzeug befindet sich ein Löschwassertank mit einem Fassungsvermögen von 1.000 l. Beim Fahrgestell handelt es sich um ein Iveco Magirus FireFihting vom Typ FF 110E25 W. Das Auto hat ein 6-Zylinder-Diesel-Motor mit 251 PS. Es verfügt über ein vollsynchronisiertes 6-Gang-Getriebe. Das Fahrzeug verfügt über einen integrierten Lichtmast vom Typ Fireco mit 6 Xenonscheinwerfern die vom Fahrzeug betrieben werden. Im Fahrzeug befindet sich eine Tragkraftspritze vom Typ PFPN 10-1000 sowie ein Stromaggregat mit 6,5 KVA. Mit diesem Stromaggregat wird der Rettungssatz mit Spreizer und Schere betrieben. Im Heck befindet sich eine fest eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe.
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Herbert Kempe |
Gemeinde Bohmte- Ortsfeuerwehr Hunteburg
Ein neues TLF 20/30 wurde bei der Feuerwehr Hunteburg in Dienst gestellt. Mit 9 Mann Besatzung verfügt das Fahrzeug über eine Pumpenleistung von 2000 Litern pro Minute.
Der Löschwassertank fasst 3000 Liter. Das Fahrgestell ist ein Atego 1529 AF von Mercedes-Benz mit einer Motorleistung von 290 PS, allradangetrieben und geländetauglich. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 14,5 Tonnen. Der von der Firma Ziegler hergestellte Aufbau ist so angelegt, dass die Feuerwehrkräfte die zwei der vier Atemschutzgeräte während der Fahrt anlegen können. Weitere Ausstattungsmerkmale sind unter anderem: Standheizung, Rückfahrkamera, Frontblitzer, Dachwerfer Alco HH265 mit Mehrzweckdüse, Lichtmast, Stromerzeuger. Zur Verkehrssicherung ist eine Heckwarnanlage im LED Ausführung angebracht. Die Hinterradkotflügel sind klappbar und können als Trittstufe benutzt werden.
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Volker Köster |
Stadt Dissen Stadtfeuerwehr Dissen
Ein moderner und mit neuester Kommunikationstechnik ausgestatteter Einsatzleitwagen ELW 1 wurde bei der Feuerwehr Dissen in Dienst gestellt. Nach 31 Jahren hatte der vorhandene Einsatzleitwagen ausgedient und musste ersetzt werden. Das auf dem Fahrgestell eines Mercedes Benz Sprinter aufgebaute Fahrzeug verfügt über insgesamt sechs Sitzplätzen, vier Arbeitsplätzen im Besprechungsraum mit Telefon, Laptop, Übertragung und Auswertung der Wärmebildkamera, zwei Funkarbeitsplätzen mit PC-Unterstützung, Fax, Drucker und Internetanschluss.
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Samtgemeinde Bersenbrück - Ortsfeuerwehr Ankum
Nach 42 Dienstjahren durfte das LF8 S, Mercedes Benz 710 Allrad, der Feuerwehr Ankum in den Ruhestand gehen. Mit dem TLF 16/24 gibt es nun ein zweites Wasserführendes Fahrzeug für das 98 Quadratkilometer Löschgebiet.
Bei der Anschaffung wurde seitens der Gemeinde großen wert darauf gelegt, ein Fahrzeug nach Norm anzuschaffen. Einzige Ausnahme waren, ein Monitor vor der Stoßstange und ein 13 Tonnen Fahrgestell. Vom Lichtmast, mit 4 Xenon Scheinwerfern über einen größeren Wassertank bis zum Martin Horn und ein paar weiteren Extras musste alles aus Spenden und dem Budget der FF Ankum bezahlt werden. Die FA. Schlingmann aus Dissen baute den "Quadra Line" Aufbau auf einen MAN TGM 13.240 BL 4X4 auf. Als Frontmonitor dient ein Alco EL 570 24 V DC. Der Monitor kann aus dem Fahrerhaus komplett elektrisch bedient werden. Bei langsamer Fahrt können so ideal Flächenbrände bekämpft werden. Mit Durchflussmengen von 200 bis 1600ltr. in der Minute können Wurfweiten bis zu 50m erzielt werden. Im Aufbau befindet sich eine Schlingmann S2000 Feuerlöschkreiselpumpe, ein 2.900 Liter fassender Löschwasserbehälter, Hebekissen, Dichtkissen und die Norm Beladung.
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Markus Rechtien |
Landkreis Osnabrück - Ortsfeuerwehr Bramsche
Einen neuen Anhänger für bahnspezifisches Rettungsgerät hat der Landkreis Osnabrück jetzt beschafft. Auf dem Anhänger mit Plane und Spriegel ist das bisher bei
der FTZ Nord in Bersenbrück gelagerte bahnspezifische Rettungsgerät für die Technischen Einheiten Bahn 1 und 2 verlastet. Der von der Firma Stürenberg Fahrzeugbau aus Ankum gebaute Anhänger hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 2.000 kg, eine Gesamtlänge von 5280 mm und eine Höhe von 1950 mm. Stationiert ist der Hänger mit Gerätecontainern und Schleifkorbtragen bei der Ortsfeuerwehr Bramsche.
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Volker Köster, Reinhard Welp |
Samtgemeinde Artland - Ortsfeuerwehr Grönloh
Ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug TSF - W wurde jetzt bei der Feuerwehr Grönloh in Dienst gestellt.
Das Fahrzeug vom Typ der Marke MAN 8-180 TGL 7,49 Tonnen verfügtüber
einen Wassertank von 700 Liter Inhalt
und einen 50 Meter langen Angriffschlauch.
Die Tragkraftspritze befindet sich im Heckteil. Außerdem gehören unter anderem zur Beladung vier Atemschutzgeräte, ein Notstromaggregat mit zwei 1000 Watt Strahler, Schlauchtragekörbe, Motorsäge und vierteilige Steckleiter. Außerdem sorgt eine Umfeldbeleuchtung am Aufbau für sichere Arbeit in der Dunkelheit. Anlässlich. Der Anschaffungswert beträgt 95000 Euro.
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Bernhard Brinkmann |
Gemeinde Hasbergen - Ortsfeuerwehr Hasbergen
Im Rahmen einer Feierstunde fand die offizielle Übergabe des neuen Gerätewagens Logistik 2 der Freiwillige Feuerwehr Hasbergen statt.
Bei dem Fahrgestell handelt es sich um einen Mercedes Benz MB 1326 AF Atego mit einer Doppelkabine, in welcher sechs Einsatzkräfte Platz finden.Die Maximale Zuladung beträgt 6390 Kg.
Das Fahrzeug hat einen Kastenaufbau samt Ladebühne. Hier können insgesamt 6 Rollcontainer mit unterschiedlicher Bestückung verlastet werden. In diesen kann Material schnell zugriffsbereit vorgehalten werden, um Gefahren, wie zum Beispiel Öl- oder Hochwasserschäden, effektiv verhindern zu können. Darüber hinaus befindet sich in dem Fahrzeug ein Container, welcher ein Notstromaggregat und einen Lichtmasten zum Ausleuchten von Einsatzstellen beinhaltet.
Die Kosten für das Fahrzeug und seine Ausstattung belaufen sich auf rund 159.000 Euro.
Der Funkrufname ,lautet : Florian Hasleand 58/43
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Dennis Ruthemeier |
Samtgemeinde Artland - Ortsfeuerwehr Wehdel
Am Freitag wurde ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug TSF - W an der Feuerwehr Wehdel
offiziell übergeben. Das Fahrzeug vom Typ der Marke MAN 8-180 TGL 7,49 Tonnen verfügtüber
einen Wassertank von 750 Liter Inhalt
und einen 30 Meter langen Angriffschlauch. Die Tragkraftspritze befindet sich im Heckteil. Außerdem gehören unter anderem zur Belandung vier Atemschutzgeräte, ein 5 KVA Notstromerzeuger, Stativ mit zwei 1500 W Strahler, ein Lichtmast mit zwei 1000 Watt Strahler und Tragekörbe für C - Schläuche . Neben Fahrer und Beifahrer können im hinteren Teil der Kabine vier Feuerwehrleute platz nehmen. Zwei davon
können sich schon während der Fahrt zum Einsatzort mit Atemschutz ausrüsten.
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Bernhard Brinkmann |
Kreisfeuerwehr - Standortfeuerwehr Belm
Ein weiterer neuer Gerätewagen-Gefahrgut steht jetzt der Kreisfeuerwehr bei der Standortfeuerwehr in Belm zur Verfügung.
Das bereits während der letzten Sitzung des Ausschusses für Feuerschutz und Ordnung übergebene
Fahrzeug wurde jetzt bei der Standortfeuerwehr Belm offiziell in Dienst gestellt. Damit verfügt auch die Feuerwehr Belm über einen Gefahrgutwagen der neuen Generation.
Das Fahrzeug basiert auf einem Fahrgestell von Mercedes, Typ Atego 1627, mit feuerwehrtechnischem Aufbau von der Firma Schlingmann.
"Durch die Bereitstellung neuer Techniken werden wir noch leistungsfähiger," betonte Kreisbrandmeister Heiner Prell, der gleichzeitig der Ortsfeuerwehr Belm dafür dankte,
dass sie für das Fahrzeug ein hoch motiviertes und gut ausgebildetes Team von Feuerwehrkräften zur Verfügung stelle.
Seinen Dank für ihr Engagement sprach auch Kreisrat Dr. Winfried Wilkens den Feuerwehren Belm aus. Der Landkreis Osnabrück stelle zwar für die beiden Fahrzeuge in Belm und Bersenbrück nicht unerhebliche finanzielle Mittel zur Verfügung. Den eigentlichen Einsatzwert erhalten die Fahrzeuge jedoch erst durch das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute, die an 365 Tagen in Jahr, Woche für Woche und Jahr für Jahr bereit stehen, um anderen zu helfen.
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Gemeinde Bad Rothenfelde - Feuerwehr Bad Rothenfelde
Im Rahmen des offiziellen Festaktes zum 100- jährigen Jubiläum übergab Bürgermeister Klaus Rehkämper ein neues Hilfeleistungs-Löschfahrzeug HLF 20/16 an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Bad Rothenfelde. Den überdimensionalen Fahrzeugschlüssel, den Firmeninhaber Heinrich Schlingmann aus dem benachbarten Dissen, zunächst an Bürgermeister Rehkämper übergeben hatte, gab dieser umgehend an Gemeindebrandmeister Michael Janböke weiter.
Bei dem neuen Fahrzeug handelt es sich um ein ehemaliges Vorführfahrzeug der Firma Schlingmann, welches auf einem Fahrgestell von Typ MAN TGM 13.280 4 x 4 aufgebaut ist.
Neben der Feuerlöschkreiselpumpe der Größenordnung FPN 10/2000 (mind. 2000 l. /min. bei 10 bar) besitzt das Fahrzeug einen Löschwasserbehälter mit 2000 Liter Fassungsvermögen. Als Besonderheit ist in die Pumpenanlage eine automatische Schaum - Druckzumischanlage vom Typ Schlingmann Automix 30 DE integriert worden. Mit dieser Anlage kann parallel über maximal je zwei B-Druckabgänge Schaum und Wasser abgegeben werden. Die Schaumanlage ist aufgrund des Neubaues eines Hubschrauber- Landeplatzes an der Schüchtermannklinik erforderlich geworden und wird zur Hälfte von der Klinik mitfinanziert.
Seinen Dank für die Realisierung der Ersatzbeschaffung des Fahrzeuges sprach Gemeindebrandmeister Michael Janböke somit nicht nur an Rat und Verwaltung der Gemeinde aus, sondern er dankte auch der Geschäftsleitung des Herzzentrums für die finanzielle Unterstützung.
Stadt Dissen - Feuerwehr Dissen
Während einer kleinen Feierstunde am Freitagabend, dem 17.04.2009 wurde die neue Dissener Drehleiter offiziell durch Bürgermeister Georg Majerski an die Feuerwehr übergeben und in Dienst gestellt. Schon bei der Auslieferung des von 450.000-Euro teuren Fahrzeuges sei der "Funke der Begeisterung" übergesprungen
und während der anschließenden Ausbildung bzw. Erprobung sei aus dem "Funken" schnell "Feuer und Flamme" geworden. Stadtbrandmeister Ulrich Lindhorst drückte seine Begeisterung über die neue Drehleiter im Feuerwehr-Jargon aus, nachdem die bekränzte neue Drehleiter DLA (K) 18/12 still und leise, doch mit zuckendem Blaulicht, vor das Gerätehaus gefahren wurde.
Diese vierte Drehleiter in der Geschichte der Dissener Wehr seit 1954 ist Ersatz für die über 20 Jahre alte DLK 12-9 SE, die auf Grund ihres technischen Zustandes ausgemustert wurde. "In puncto Abstützung, Schnelligkeit, Ausladung, Korbtraglast und Rettungshöhe ist sie gegenüber dem ausrangierten Fahrzeug deutlich überlegen, sodass gewissermaßen ein Quantensprung vollzogen wurde, so der Stadtbrandmeister Ulrich Lindhorst.
Die Drehleiter verfügt über eine Rettungshöhe von 26 Metern und eine Korbtraglast von 270 kg. Neben umfassenden Möglichkeiten zur Ausleuchtung ist sie auch mit einer sogenannten "Memory-Steuerung" ausgestattet. Diese ermöglicht es, bei der Rettung mehrerer Personen den Korb nach dem ersten Ansteuern eines Punktes und dem zwischenzeitlichen Absetzen auf dem Boden anschließend automatisch wieder an denselben Punkt zurückzubringen.
Das Fahrgestell ist ein Mercedes Atego 1329 mit 286 PS und einem zulässigen Gesamtgewicht von 13,5 t. Zu der Beladung gehören u. a. ein Stromerzeuger, ein Hochleistungslüfter, ein Wasserwerfer, zwei Pressluftatmer und eine Elektromotorsäge.
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Gemeinde Bohmte - Ortsfeuerwehr Bohmte
In einer Feierstunde wurde jetzt das neue HLF 10/6 an
die Ortsfeuerwehr Bohmte übergeben.
HLF ist die Abkürzung für Hilfeleistungs-Lösch-Fahrzeug. Das Fahrzeug
im Wert von 187000 Euro besitzt folgende Ausstattungsmerkmale:
Fahrgestell: Mercedes Benz 1326 AF, zul. Gesamtgewicht 13,5 Tonnen, Motorleistung 260 PS, permanenter Allradantrieb,
Besatzung: 1/8 (Löschgruppe), Ausstattung: Standheizung,
festeingebaute Feuerlöschkreiselpumpe 2000l/min bei 10 bar, Tragkraftspritze 1000l/min bei 10bar, Löschwasserbehälter 1000 l, vier Pressluftatmer, davon zwei im Mannschaftsraum, pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast, Notstromaggregat 8kVA, Hydraulisches Rettungsgerät
Goedejohann nannte es eine gute Tradition, ein neues Fahrzeug "unter den
Segen Gottes zu stellen." Mit guten Wünschen übergab er den Schlüssel an
Gemeindebrandmeister Martin Niermann, der ihn an Ortsbrandmeister Thomas
Niermann weiterreichte.
Ortsbürgermeister Willi Ladner nannte das Brandschutzkonzept, in dessen
Rahmen das neue Fahrzeug beschafft wurde, wegweisend. Mit den Worten "Das
Wichtigste ist es, dass es Männer und Frauen gibt, die Aufgaben wahrnehmen
und der Sicherheit anderer dienen", dankte er den Feuerwehrkräften für die
geleisteten Einsätze und ihre Einsatzbereitschaft.
Als großen Tag und nicht alltäglichen Vorgang bezeichnete
Kreisbrandmeister Heiner Prell die Fahrzeugübergabe und sagte: "Das HLF
ist genau richtig für die Stützpunktwehr Bohmte." Er dankte den Kameraden
für die vielen Stunden der Vorbereitung und Planung für das neue Fahrzeug,
das optimal auf die Bedürfnisse der Ortswehr zugeschnitten sei.
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zu dem Fahrzeug bzw. der Fahrzeugübergabe finden Sie hier.
Stadt Bramsche - Ortsfeuerwehr Bramsche-Mitte
Ein neuer Einsatzleitwagen wurde jetzt bei der Feuerwehr Bramsche in Dienst gestellt.
Der mit der Funkrufnummer 24-60 ausgestattete ELW
dient an der
Einsatzstelle der Lagebesprechung, Abwicklung des Funkverkehrs und Anlaufpunkt
für andere Feuerwehren. Weiter wird der ELW im gesamten Stadtgebiet eingesetzt
und kann bei Bedarf mitalarmiert werden.
Das insgesamt ca. 72.000 € teure Fahrzeug wurde durch die Firma Hensel aus
Waldbrunn bei Würzburg ausgebaut und termingerecht fertig. Besonders auffällig
am Fahrzeug sind vor allem der Blaulichtbalken vom Typ Hella RTK QS LED, der
auch Sprachdurchsagen aus dem Fahrzeug heraus ermöglicht. Die Frontblitzer
Sputnik Nano LED sind schon von weitem zu sehen und warnen Autofahrer zusätzlich
vor dem nahenden Einsatzfahrzeug. Auf dem Dach sind hinten ein weiteres Blaulicht
und ein rotes Blinklicht verbaut, welches die Einsatzkräfte die Einsatzleitung
leichter auffinden lässt. Um sicher auch bei Dunkelheit in der Umgebung arbeiten
zu können, wurde an der Dachreling eine Umfeldbeleuchtung angebracht. Eine
Markise, welche von Wohnmobilen bekannt ist, schützt die Einsatzkräfte vor
Wind und Wettereinflüssen.
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| Text und Foto: |
Marc Piwinski |
Gemeinde Hilter - Ortsfeuerwehr Hilter
Über einen neuen Einsatzleitwagen kann sich die Freiwillige Feuerwehr Hilter freuen.
Die Firma GSF aus Twist fertigte nach den Wünschen der Wehr den ELW 1.
Aufgebaut ist das Fahrzeug auf einen Mercedes Sprinter. Mit zwei Funkplätzen, die rechnergestützt arbeiten, wurde ein moderner Weg der Kommunikation eingeschlagen. So wird der Tonruf eins per Mausklick gedrückt. Gesprochen wird wahlweise über Headset oder Schwanenhalsmicro. In einem Einsatztagebuch werden die Geschehnisse an der Einsatzstelle festgehalten. Die eingesetzten Fahrzeuge werden dem Einsatz zugeordnet. Damit schon die ersten ausrückenden FMS ausgestatteten Fahrzeuge bei einem Alarm / Einsatz in dem Rechner festgehalten werden, wird der ELW alarmiert. So wird bei einem Alarm / Einsatz die Fünftonfolge der Feuerwehr Hilter von dem Programm erkannt, und es schaltet den PC und ein 4 Meter - Band Funkgerät ein.
Ein weiterer Arbeitsplatz ermöglicht mit einem Laptop Gefahrgutdaten oder Kartenmaterialien zu bearbeiten. Auch werden von dem Platz die Objektpläne eingesetzt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit Bilder der Wärmebildkamera in den ELW zu übertragen.
Ein Notstromaggregat dient dazu, dem Fahrzeug ausreichend Strom zu liefern. Eine rote Blitzlampe kennzeichnet das Fahrzeug als Einsatzleitung.
Der Förderverein der Ortsfeuerwehr Hilter unterstützte diese Anschaffung.
Weitere Informationen
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| Text und Foto: |
Ralf Winkler |
Samtgemeinde Artland - Ortsfeuerwehr Bottorf-Borg
Am Freitag, den 12.09.2008 wurde ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug
TSF - W an die Feuerwehr Bottorf-Borg offiziell übergeben. Samtgemeindebürgermeister
Reinhard Scholz überreichte einen großen symbolischen Fahrzeugschlüssel.
Das Fahrzeug,
das am 8.September bei dem Großbrand im Menslager Ortsteil Hahnenmoor
bereits seine Feuertaufe bestand ist ein Fahrzeugtyp der
Marke MAN 8 - 180 TGL 7,49 t mit einem Wassertank von 750 Liter
Inhalt und einen 50 Meter langen Schnellangriff. Die
Tragkraftspritze befindet sich im Heckteil.
Das TSF-W verfügt unter anderem über einen 5 kVA Notstromerzeuger,
vier Atemschutzgeräte, davon zwei in der Fahrzeugkabine,
Stativ mit zwei 1500 W Strahler und einem Lichtmast mit zwei 1000 W
Strahler.
Weitere Informationen
zu dem Fahrzeug bzw. der Fahrzeugübergabe finden Sie hier.
| Text und Foto: |
Bernhard Brinkmann |
Samtgemeinde Fürstenau - Ortsfeuerwehr Vechtel
"Was lange währt, wird endlich gut" können die Feuerwehrleute in Vechtel jetzt
aufatmen, denn sie haben nach längerer Wartezeit ein Tragkraftspritzenfahrzeug
(TSF-W) erhalten, welches allen Anforderungen einer Feuerwehr mit Grundausstattung
entspricht.
In einer Feierstunde, zu der der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Johannes
Nyenhuis den zahlreichen Gästen aus dem öffentlichen Leben sowie aus den Feuerwehren
ein herzliches Willkommen entbot, wurde das neue Fahrzeug jetzt seiner Bestimmung
übergeben.
"Es handelt sich um ein etwa 74000 Euro teueres Vorführfahrzeug der Firma Iveco,
welches das über 30 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug ersetzt und über die Haushaltsmittel
des laufenden Jahres 2008 finanziert wurde", informierte Nyenhuis. Mit dieser
Beschaffung habe sich die Politik in der Samtgemeinde deutlich für den Erhalt aller
sieben Feuerwehren ausgesprochen.
Weitere Informationen
zu dem Fahrzeug bzw. der Fahrzeugübergabe finden Sie hier.
| Text und Foto: |
Jürgen Schwietert |
Gemeinde Ostercappeln - Ortsfeuerwehr Schwagstorf
Am 20. April wurde der Mannschaftstransportwagen MTW der Ortsfeuerwehr Schwagstorf
im Rahmen einer kleinen Feierstunde offiziell in Dienst gestellt.
Das "neue" Einsatzfahrzeug wurde gebraucht beschafft und für die Anforderungen der
Ortsfeuerwehr in Eigenleistung umgebaut. So verfügt das vier Jahre alte Fahrzeug,
ein Mercedes Sprinter, über ein Vier-Meter-Funkgerät, ein Zwei-Meter-Funkgerät und
zwei mobile Zwei-Meter-Funkgeräte. Ein fest eingebautes Funktelefon gehört zur
weiteren Ausstattung.
Die feuerwehrtechnische Beladung begrenzt sich auf Blitzlampen und Absicherungsmaterial,
sowie weitere Ausstattung für die Aufgaben im Fachzug 3 Dekontamination der
Feuerwehrbereitschaft Umweltschutz.
| Text und Foto: |
Olaf Meyer |
Gemeinde Wallenhorst - Ortsfeuerwehr Wallenhorst
Am 4. April wurde das neue TLF 24/50 der Freiwilligen Feuerwehr Wallenhorst feierlich
eingeweiht und in Dienst gestellt.
Das Fahrzeug wurde auf einem DB-Actross Fahrgestell von der Firma Ziegler aufgebaut.
Das Fahrgestell wurde hierfür auf 19,5 t aufgelastet. Es ist unter anderem mit
Schleuderketten und Rückfahrwarner ausgestattet.
Der Aufbau verfügt über einen 6000 Liter fassenden Wassertank, zusätzlich werden
500 Liter Schaummittel und 250 Kilogramm Pulver auf dem Fahrzeug mitgeführt. Ein
Wasserwerfer, ein Lichtmast sowie ein festeingebauter 7 KVA Stromgenerator gehören
ebenfalls zum Fahrzeug.
Weitere Informationen
zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text und Foto: |
Dirk Bodensiek und Frank Hörnschemeyer |
Kreisfeuerwehr - Standortfeuerwehr Bersenbrück
Ein neuer Gerätewagen-Gefahrgut steht jetzt der Kreisfeuerwehr bei der Standortfeuerwehr
in Bersenbrück zur Verfügung.
Anlässlich der Großen Dienstversammlung wurde das Fahrzeug vom Landkreis Osnabrück
feierlich übergeben. Ein zweites Fahrzeug ist für den Standort Belm
vorgesehen und wird voraussichtlich 2008 in Dienst gestellt.
Das Fahrzeug basiert auf einem Fahrgestell von Mercedes, Typ Atego 1627, mit
feuerwehrtechnischem Aufbau von der Firma Schlingmann.
Kreisbrandmeister Heiner Prell stellte fest, dass gefährliche Stoffe und Güter für
die Feuerwehr immer ein besonders schwieriges Thema seien. "Neben einer gut durchdachten
Ausstattung brauchen wir Feuerwehrmitglieder die bereit sind, hierfür unzählige
Stunden an Spezialausbildung zu leisten. Die haben wir und sind deshalb mit vier
Fachzügen im Kreisgebiet sehr gut aufgestellt", betonte Prell.
Auch Dr. Winfried Wilkens, zuständiger Vorstand der Kreisverwaltung, teilte diese
Einschätzung und ergänzte: "Wir sind feuerwehrtechnisch im Landkreis Osnabrück gut
positioniert, um die Herausforderungen der Zukunft annehmen zu können. Dazu trägt
auch das neue Fahrzeug bei."
| Text und Foto: |
Ulrich Lindhorst |
Gemeinde Hilter aTW - Ortsfeuerwehr Hilter
In einer kleinen Feierstunde konnte der Vorsitzende des Fördervereins der
Ortsfeuerwehr Hilter Ralf Telkämper die Aktiven, die Altersabteilung sowie
einige fördernde Mitglieder der Wehr begrüßen. Seitens der Gemeindeverwaltung
hieß Telkämper den Bürgermeister Wilhelm Wellinghaus, Amtsleiter Heinrich Pelke
und Martin Schweer willkommen.
Ralf Telkämper zeigte sich erfreut, dass dies schon die zweite größere Anschaffung
des Fördervereins sei. Dieses Fahrzeug ersetzt den Audi und bietet Platz für acht
Personen.
Die technische Ausstattung erklärte Dietmar Kirsch. So verfügt das drei Jahre
alte Fahrzeug, ein Mercedes Sprinter, über ein Vier-Meter-Funkgerät und zwei
Zwei-Meter-Funkgeräte. Ein Mobiltelefon sowie ein Navigationsgerät gehören zur
weiteren Ausstattung. Die feuerwehrtechnische Beladung begrenzt sich auf einen
Feuerlöscher, Blitzlampen und Absperrmaterial. Der Zweck ist, wie das Wort MTW
schon anzeigt, Mannschaft zu transportieren.
Weitere Informationen
zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text und Foto: |
Ralf Winkler |
Samtgemeinde Bersenbrück - Ortsfeuerwehr Alfhausen
Vor wenigen Tagen erhielt die Stützpunktfeuerwehr Alfhausen als Ersatz für ein 27
Jahre altes Einsatzfahrzeug ein Löschgruppenfahrzeug (LF) der Baureihe LF 10/6.
Mit der offiziellen Fahrzeugübergabe war auch eine kirchliche Segnung des neuen
Feuerwehrautos verbunden.
Ortsbrandmeister Stefan Bußmann begrüßte die angetretenen Feuerwehrkameraden sowie
zahlreiche Ehrengäste. Er bedankte sich bei den Sponsoren für die großzügige
Unterstützung und allen die dazu beigetragen hatten, dass das neue Fahrzeug für
die Ortsfeuerwehr Alfhausen angeschafft werden konnte.
Das LF 10/6 besitzt einen 600 Liter fassenden Wassertank und bietet für neun
Einsatzkräfte Platz. Das 8,5 Tonnen schwere Fahrzeug verfügt über eine Motorleistung
von 170 PS, einer Feuerlöschpumpe mit einer Fördermenge von 2000 Liter pro Minute,
einem ausfahrbaren Lichtmast sowie ein Notstromaggregat.
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zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
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Thomas Oeverhaus, Marco Anders |
Werkfeuerwehr Georgsmarienhütte
Am Freitag, dem 04.05.2007 wurde offiziell der Schlüssel für ein neues TLF 20/40
übergeben.
Als Fahrgestell wurde ein Mercedes Benz Atego 1528 auf Allradfahrgestell gewählt.
Aufbauhersteller ist die Fa. Schlingmann in Dissen. Das Fahrzeug ist ausgestattet
mit einem 3700 l Wassertank und 200 l Schaummitteltank. Eine Pumpe mit 3000 l
Wasser/min. mit automatischer Schaumzumischanlage Auto Mix 72 DE von der
Fa. Schlingmann sorgen für das entsprechende Löschmittel.
Auf dem Dach sind ein klappbarer Wasser- Schaumwerfer und ein pneumatischer
Lichtmast montiert. Als tragbare Leiter wurde eine Mehrzweckleiter gewählt.
Ersetzt wurde ein 25 Jahre altes TLF 16/25, das im Laufe seiner Geschichte sehr
viel Einsätze und Brandwachen absolviert hatte.
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Thomas Schmücker, H. Lutze |
Samtgemeinde Bersenbrück - Ortsfeuerwehr Gehrde
Ersatz für ihr 32 Jahre altes Tanklöschfahrzeug (TLF) erhielt vor einigen Tagen
die Freiwillige Feuerwehr Gehrde von der Samtgemeinde Bersenbrück.
Die dringend notwendigen Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten bei dem bisherigen
Fahrzeug standen in keinem wirtschaftlich vertretbaren Verhältnis, so dass
kurzfristig ein gebrauchtes Tanklöschfahrzeug 8/18 W in Form eines Mercedes-Unimog
angeschafft werden konnte.
Samtgemeindebürgermeister Dr. Michael Lübbersmann wies bei der Einweihung des
neuen Fahrzeuges darauf hin, dass sich das geländetaugliche Gebrauchtfahrzeug
mit rund 2000 Liter Wasser an Bord in einem tadellosen Zustand befindet und
ohne Einschränkung sofort einsatztauglich sei.
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Thomas Oeverhaus, FF Gehrde |
Samtgemeinde Artland - Ortsfeuerwehr Nortrup
Am Mittwoch, dem 02.05.2007 wurde ein neues Tanklöschfahrzeug bei der Ortsfeuerwehr
Nortrup offiziell im Dienst gestellt. Die genaue Bezeichnung lautet "TLF 20/40".
Das Fahrzeug ist ein von der Firma IVECO geliefertes Vorführfahrzeug und soll
zusammen mit der Drehleiter als Löscheinheit ausrücken. Das TLF ist einzeln
bereift und führt als Allradfahrzeug unter anderem 4000 Liter Löschwasser mit sich.
Es ist eine Ersatzbeschaffung für das alte TLF 16/24 vom Baujahr 1971.
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Bernhard Brinkmann |
Gemeinde Glandorf - Ortsfeuerwehr Glandorf
Am Mittwoch, dem 01. November 2006 fand die Übergabe des TLF 16/25 bei der Firma
Schlingmann in Dissen statt.
Das Fahrzeug bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Aus einsatztaktischen
Gründen wurde im Gegensatz zum alten TLF eine Gruppenkabine statt der bisherigen
Staffelbesatzung aufgebaut.
Besonders die erweiterte Kapazität des Wassertanks auf 3.300 Ltr. Wasser ist für
die Glandorfer Wehr gerade in den Außenbereichen sehr wichtig. Ganz besonderen
Wert hatte der Planungsausschuss, der in ständigem Kontakt mit der Firma
Schlingmann stand, auf die Funktionalität gelegt. So wurden alle Geräteräume
übersichtlich und kompakt angelegt.
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Frank Andiel |
Stadt Bad Iburg - Ortsfeuerwehr Glane
Die Ortsfeuerwehr Glane konnte am 09.06.2006 einen neuen ELW 1 in Empfang nehmen.
Das Fahrzeug, ein Mercedes Sprinter 313 CDI, ist mit Schaltgetriebe ausgestattet,
verfügt über ESP, ASR und hat 130 PS. Klimaanlage und Standheizung sind eingebaut.
Ausgebaut wurde der ELW von der Firma Heinz Meyer in Diepholz-Aschen.
Das Fahrzeug wird auch als Zugfahrzeug für den Ölbindemittelstreuer eingesetzt.
Es wurden zwei Rückfahrkameras auf dem Dach montiert, die den rückwärtigen Bereich
auch bei Dunkelheit zeigen. Auf einem TFT Bildschirm kann der Fahrer den
Bindemittelstreuer beobachten. Mit einem in der Mittelkonsole integriertem Joystick
können Streubreite und Streumenge verstellt werden.
Das Fahrzeug in der mittellangen Version mit Hochdach hat im Mittelteil beidseitig
Schiebefenster, an der Beifahrerseite sind im Hochdach Arbeitsscheinwerfer eingebaut.
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und Fotos zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
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Frank Hengelbrock |
Gemeinde Bissendorf - Ortsfeuerwehr Bissendorf
Ein neues LF 10/6 konnte jetzt bei der Ortsfeuerwehr Bissendorf in Dienst gestellt
werden. Der Aufbau des Atego 925 Allrad Fahrgestells wurde bei der Firma Schlingmann
in Dissen gefertigt.
Die Erschießung neuer Gewerbe- und Baugebiete machte die Anschaffung eines
Löschfahrzeuges mit einem mitgeführten Wasservorrat von 1200 Litern und einer
größeren Pumpenleistung notwendig. Die fest eingebaute Feuerwehrpumpe besitzt eine
Fördermenge von 2000 Litern bei 10 bar.
Die feuerwehrtechnische Beladung wurde fast komplett vom ersetzten LF 8 übernommen.
So wurde im Geräteraum 1 die TS 8/8 und ein Be- und Entlüftungsgerät verlastet. Die
Schnellangriffseinrichtung besitzt eine Schlauchlänge von 50 m und befindet sich im
Geräteraum 6.
Am Heck ist eine Einmannhaspel und zur Eigensicherung eine Verkehrswarneinrichtung
montiert. Der auf dem Dach befindliche 2000 Watt Lichtmast wird von einem tragbaren
Stromerzeuger versorgt.
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Dennis Wermann |
Samtgemeinde Fürstenau - Ortsfeuerwehr Bippen
Mit der Fahrzeugübergabe am 7. Mai dieses Jahres können die Kameraden der
Freiwilligen Feuerwehr Bippen das neue Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 nun ihr
Eigen nennen.
Das Fahrzeug hat ein Mercedes Benz Straßenfahrgestell 815 F Atego mit 110 kW
(150 PS) und ein zulässiges Gesamtgewicht von 8600 kg.
Der Mannschaftsraum ist ein großräumiger, als Sicherheitszelle ausgebildeter
Mannschaftsraum, geeignet zur Aufnahme der Löschgruppenbesatzung mit Gruppenführer
und acht Kameraden.
Der feuerwehrtechnische Kofferaufbau wurde von der Firma Schlingmann in Dissen
hergestellt. Dort befinden sich u. a. die Tragkraftspritze, Atemschutzausrüstung,
Saug- und Druckschläuche, Rettungsleitern, Stromerzeuger und die stationäre
Feuerlöschkreiselpumpe S 2000.
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und Fotos zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text und Foto: |
Helmut Schmidt |
Samtgemeinde Bersenbrück - Ortsfeuerwehren Ankum, Bersenbrück und Rieste
Gleich drei neue Fahrzeuge Mercedes Sprinter 312 wurden für die Feuerwehren der
Samtgemeinde Bersenbrück in Dienst gestellt.
Bei der Beschaffung ging man neue Wege. Für zwei über 20 Jahre alte ELW 1 musste
Ersatz beschafft werden. In den Zeiten knapper Haushaltskassen war überlegt wurden,
Gebrauchtfahrzeuge anzuschaffen.
Auf Wunsch der betroffenen Ortswehren Ankum, Bersenbrück und Rieste wurden neue
MZF mit acht Sitzplätzen, 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, langem Randstand,
Hochdach und Anhängerkupplung in der Farbe RAL 3000 von der Samtgemeinde neu
beschafft.
Der Innenausbau, der für alle drei Fahrzeuge von der Fima Meyer,
Fahrzeugbau/Feuerwehrbedarf auf Diepholz ausgeführt wurde, musste über Fördervereine
und durch Spendengelder finanziert werden. So hatte jede Feuerwehr die Möglichkeit
"ihr" Fahrzeug nach eigenem Ermessen ausbauen zu lassen.
In den Schwerpunktfeuerwehren Ankum und Bersenbrück erfolgte der Ausbau zum ELW 1.
Für die Stützpunktfeuerwehr Rieste wurde die Anschaffung eines MTW notwendig, da
im Gemeindegebiet ein überregionales Gewerbe- und Dienstleistungsparkgebiet
("Niedersachsenparkt") angesiedelt wird.
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Günther Welp |
Stadt Bramsche - Ortsfeuerwehr Hesepe
Am Donnerstag, dem 3. August 2006 konnten die Kameraden der Heseper Feuerwehr
endlich das neue Feuerwehrfahrzeug LF 10/6 in Empfang nehmen.
Eigentlich sollte das Fahrzeug schon 2003 geliefert werden, aber die Heseper
Feuerwehr trat zu Gunsten der Eper Feuerwehr von der Neuanschaffung zurück. Des
weiteren musste erst der Feuerwehranbau (Fertigstellung in 2005) erfolgen, um
das Fahrzeug unterstellen zu können.
Am Mittwoch traten vier Kameraden der Heseper Feuerwehr unter ihrem
Ortsbrandmeister Wilhelm Frommhagen die Reise zur Fa. Ziegler nach Giengen an.
Nach einer Betriebsbesichtigung und einer kurzen Nacht begaben sich die vier
auf die Heimreise.
Nach ca. neun Stunden Fahrt präsentierte Ortsbrandmeister Wilhelm Frommhagen
das neue Fahrzeug seinen Kameraden. Nach Vervollständigung der Gerätschaften
und der feuerwehrtechnischen Abnahme in Celle wird das Fahrzeug am 1. September
um 18.00 Uhr offiziell übergeben.
| Text und Foto: |
Wolfgang Aebi |
Gemeinde Hilter - Ortsfeuerwehr Hilter
Zu einer besonderen Fahrzeugübergabe konnte Gemeindebrandmeister Ralf Telkämper
Vertreter von Rat und Verwaltung der Gemeinde Hilter, Kreisbrandmeister Heiner
Prell, Abordnungen der Nachbarfeuerwehren, sowie zahlreiche fördernde Mitglieder
der Wehr begrüßen.
Ralf Telkämper bezeichnete den Gerätewagen Logistik als erstes großes Projekt,
das der Förderverein der Ortsfeuerwehr Hilter auf den Weg gebracht hat und er
bedankte sich bei allen, die beim Bau und der Finanzierung des Fahrzeuges
beteiligt waren.
Das Fahrzeug wurde von Mitgliedern der Ortsfeuerwehr Hilter in eigener Regie
gebaut. Von den ersten Planungen bis zur Realisierung der Maßnahme vergingen
fast fünf Jahre, die aber gut genutzt wurden, wenn man sehe, was hier geschaffen
wurde.
Weitere Informationen
und Fotos zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text und Foto: |
Ralf Winkler |
Samtgemeinde Fürstenau - Ortsfeuerwehr Berge
Die FF Berge stellte am 01.03.2006 ein neues Löschgruppenfahrzeug vom Typ
LF 10/6 als Ersatz für einen LF 8 aus dem Jahre 1976 in Dienst.
In Dissen aTW wurde der Atego 918 AF mit langem Radstand von der Firma
Schlingmann aufgebaut. Zur Beladung zählt ein Stromerzeuger 9kVA, ein
pneumatischer Lichtmast mit zwei 1000-Watt-Scheinwerfern, ein Hilfeleistungssatz,
diverse Beladungen zur technischen Hilfeleistung, ein Hochleistungslüfter,
sowie ein tragbarer Wasser-/Schaumwerfer.
Die eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe leistet 2000 Liter bei 10 bar und kann
im ersten Angriff aus dem 600 Liter fassenden Löschwassertank gespeist werden.
Im Geräteraum 1 ist eine Tragkraftspritze ganz unten auf einem Schlitten längs
zur Fahrtrichtung verlastet, um eine einfachere Entnahme zu erhalten.
| Text, Foto: |
Daniel Holling, FF Berge |
Landkreis Osnabrück - FTZ Nord
Seit wenigen Tagen verfügt die FTZ-Nord in Bersenbrück über ein neues
Dienst-Kfz.
Es handelt sich um einen Pick-up, Typ LKW, 4 x 4 mit Extrakabine der Marke
"Ford Ranger", der von der Firma Rahenbrock aus Osnabrück geliefert wurde.
Ausgestattet ist das Fahrzeug mit 2 Doppelflügeltüren, 2 + 2 Sitzen, einer
Motorleistung von 80 KW, Nutzlast: 1155 kg, Ladefläche: L X B = 1755 X 1535
mm, Anhängelast: 2800 kg.
Weitere Informationen
und Fotos zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text und Fotos: |
Reinhard Welp |
Stadt Georgsmarienhütte - Ortsfeuerwehr Oesede
Noch kurz vor Weihnachten konnte die Ortsfeuerwehr Oesede einen neuen ELW 1
in Empfang nehmen. Damit haben die Kameraden um Ortsbrandmeister Frank
Beermann dieses Mal ein großes Geschenk zu Weihnachten bekommen.
Das Fahrzeug, ein Mercedes Sprinter 316 CDI, ist mit einem Vollautomatik
Getriebe ausgestattet und verfügt über ESP, ASR und hat knapp 160 PS unter
der Motorhaube. Ausgebaut wurde der ELW von der Firma TDS-invents in Lüneburg.
Weitere Informationen
und Fotos zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text und Fotos: |
Frank Beermann |
Gemeinde Hilter - Ortsfeuerwehr Hilter
Am 29. Oktober 2005 wurde im Rahmen der Spritzenzehr eine neue "alte"
Drehleiter an die Ortsfeuerwehr Hilter übergeben.
Der Stellplatz im Feuerwehrhaus Hilter gab die maximale Fahrzeughöhe vor.
Darum wurde eine DLK 23/12 SE beschafft. Das Kürzel SE steht für Soforteinstieg.
Die Drehleiter ersetzt eine Magirus Leiter, die über 30 Jahre alt ist.
Bei dem neuen Hubrettungsfahrzeug handelt es sich um ein Mercedes Benz 1422 F,
Baujahr 1983, Gesamtgewicht 15 t, Leistung 159 KW, Stromversorgung bis in den
Korb, Halterung für Krankentrage, Anschluss für Wenderohr, 2 Scheinwerfer á
1000 Watt.
Weitere Informationen
und Fotos zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text und Fotos: |
Ralf Winkler |
Stadt Georgsmarienhütte - Ortsfeuerwehren Kloster und Oesede und Gmhütte
Am 10. Oktober 2005 konnte der Gmhütter Bürgermeister Heinz Lunte zwei neue
Fahrzeuge an die Stadtfeuerwehr Georgsmarienhütte übergeben.
Zum einen handelt es sich um einen Einsatzleitwagen ELW 1 von Mercedes Benz,
Typ Sprinter, der als Neuanschaffung für einen 17 Jahre alten ELW 1 VW Bulli
in Dienst gestellt wurde. Das Fahrgestell, mit einem Radstand von 3550 mm,
wurde von der Firma I. u. W. Erpenbeck aus Glandorf geliefert. Der Dieselmotor
hat eine Leistung von 95 KW. Das Fahrzeug bietet 8 Personen Platz. Der Aufbau
wurde von der Firma GSF Sonderfahrzeugbau GmbH aus Twist gefertigt.
Das Fahrzeug ist für die Ortsfeuerwehr Kloster Oesede bestimmt und dient der
Einsatzleitung, Personalbeförderung und Arbeit in der Umweltgruppe.
Das zweite Fahrzeug ist ein Tanklöschfahrzeug TLF 20/30 von Iveco mit einem
zulässigen Gesamtgewicht von 14,5 t. Der Aufbau wurde von Magrius
Brandschutztechnik gebaut. Das Fahrzeug hat einen 5,8 l Dieselmotor mit
176 KW Leistung, Allradantrieb und Einzelbereifung.
Im Heck ist eine Feuerlöschkreiselpumpe FP 20/10 integriert. Der
Löschwasserbehälter fasst 3000 l Wasser. Ein 8 KVA Stromerzeuger liefert
den nötigen Strom für den 2000 Watt Lichtmast. Der Wasserwerfer liefert
max. 1200 l/min. In der Gruppenkabine sind 2 Presslufatmer vom Typ Dräger
PSS 100 mit 6l 300 bar Flaschen untergebracht. 2 weitere Pressluftatmer
befinden sich im Geräteraum.
Das neue Tanklöschfahrzeug ersetzt das 26 Jahre alte TLF 16/25 vom Typ
Magirus Deutz der Ortsfeuerwehr Georgsmarienhütte. Es wurde für die
Menschenrettung, Brandbekämpfung und für technische Hilfeleistungen
kleineren Umfangs angeschafft.
Weitere Informationen
und Fotos zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text und Fotos: |
Thorsten Wöhrmann |
Gemeinde Bad Rothenfelde
Am Dienstag, dem 20.09.2005 konnte die Freiwillige Feuerwehr Bad Rothenfelde
ihren neuen Gerätewagen Logistik (GW-L 1) als Ersatzbeschaffung für das
abgängige, 24 Jahre alte LF 8, in Dienst stellen.
Es handelt sich hier um ein Vorführfahrzeug, welches in Anlehnung an die
zukünftige neue Norm (DIN 14 555 Teil 21) mit der Fa. Schlingmann aus Dissen
erstmals konzipiert worden ist.
Das Fahrzeug verfügt über ein Mercedes-Benz Fahrgestell Typ 815 F Atego, mit
einem max. zulässigem Gesamtgewicht von 8,6 to., wobei es zunächst wegen
der allgemeinen Führerscheinproblematik auf 7,49 to. zugelassen ist.
Das Fahrgestell wurde mit einer Doppelkabine von Mercedes-Benz (Besatzung 1 + 5)
geliefert und mit einer Telligent-Schaltautomatik ausgestattet, um die
Maschinisten bei der Fahrt zu entlasten.
Weitere Informationen
und Fotos zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text: |
Michael Janböke |
| Fotos: |
Fa. Schlingmann |
Samtgemeinde Artland - Ortsfeuerwehr Badbergen
Am 26.08.2005 wurde ein neues Tanklöschfahrzeug vom Typ TLF 16/25 bei der
Feuerwehr Badbergen offiziell in Dienst gestellt.
Es handelt sich dabei um ein von der Firma Schlingmann aus Dissen geliefertes
Vorführfahrzeug, Baujahr 12/2004. Das Fahrgestell ist ein Mercedes ATEGO AFE
1225 mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 13 Tonnen. Es hat 180 kw/250 PS
und ist einzeln bereift.
Zur Bestückung gehören unter anderem 1 Stromerzeuger, 1 Lichtmast, 4
Atemschutzgeräte, 1 Rettungssatz. Die Füllmenge des Tanks im Fahrzeug umfasst
2500 Liter, im Heck befindet sich eine Feuerlöschkreiselpumpe vom Typ S 2000.
| Text und Foto: |
Bernhard Brinkmann |
Stadt Melle - Ortsfeuerwehr Melle-Mitte
Die Freiwillige Feuerwehr Melle hat in der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte ein neues
Fahrzeug in Dienst gestellt: Das von der Firma Schlingmann gebaute TLF 16/25
konnte für den Einsatzdienst übergeben werden.
Wo bisher zwei Tanklöschfahrzeuge mit einer Truppbesatzung ihren Dienst taten,
wird ab jetzt das neue Fahrzeug mit einer Fülle taktischer Vorteile eingesetzt:
So können mit dem "Erstsangriffsfahrzeug" mehr Einsatzkräfte ausrücken
(Staffelkabine für sechs Personen), von denen sich ein Trupp schon während der
Anfahrt mit Atemschutzgeräten ausrüsten kann.
Weitere Informationen
und Fotos zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text und Foto: |
Martin Dove |
Werkfeuerwehr Georgsmarienhütte GmbH
Die Werkfeuerwehr Georgsmarienhütte GmbH verfügt über ein neues Löschfahrzeug mit
einen Aufbau von der Firma Schlingmann aus Dissen. Es ersetzt ein in die Jahre
gekommenes und dadurch technisch veraltetes LF 16/12 (Bj. 1984).
Bei dem Neufahrzeug handelt es sich um das erste in den Landkreis Osnabrück
gelieferte HLF 20/16 nach DIN EN 1846 und DIN 14530 Teil 11.
Technische Daten: Mercedes Benz 1328 F Atego, 14t Fahrgestell, Automatikgetriebe,
Rückfahrkamera, Aufbauhersteller Schlingmann, HLF 20/16, QuadraVA-Highline.
Feuerwehrtechnische Daten: Löschwassertank 2200l, Feuerlöschkreiselpunpe
S2000 mit AWR - FPN 10/2000 - 2000l/min bei 10bar, 13kVA Notstromaggregat
mit Fernstarteinrichtung vom Pumpenbedienstand, Rettungssatz, H-Lüfter,
Hygieneboard, SAS-System, Aufprotzvorrichtung klappbar für Einmannschlauchhaspel,
Hecksicherungssystem, elektrisches und mechanisches Leiterentnahmesystem,
pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast, usw.
| Text und Foto: |
Oliver Brune |
Gemeinde Bohmte - Ortsfeuerwehr Herringhausen
Am 06. Mai 2005 erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe für ein neues LF 8 an
die Feuerwehr Herringhausen. Vier Tage vorher hatte das Fahrzeug bereits seine
erste Feuerprobe überstanden, als die Herringhauser Wehr kaum eine halbe Stunde
nachdem die Kameraden das Fahrzeug abgeholt hatten, zum Einsatz gerufen wurde.
Bei dem Fahreug handelt es sich um einen Mercedes F815 mit einem Schlingmann Aufbau.
Das auf einem Straßenfahrgestell aufgebaute Fahrzeug wurde auf 7,49 Tonnen
zugelassen, so dass es auch noch von Führerscheininhabern der alten Klasse drei
gefahren werden darf.
Zur Ausstattung gehören eine 2000 Liter Heckpumpe sowie ein in der Vorderwand des
Aufbaus eingebauter Lichtmast mit zwei 1000 Watt-Scheinwerfern. Weiterhin ist das
Fahrzeug mit einem Warnlichtbalken mit Lautsprecheranlage, Frontblitzern, einer
Umfeldbeleuchtung und einem Xenon-Suchscheinwerfer ausgerüstet.
Weitere Informationen
und Fotos zu dem Fahrzeug finden Sie hier.
| Text und Foto: |
Volker Köster |